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    Haus- und Straßensammlung 2018

    des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

    Auch in diesem Jahr führt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. vom 31. Oktober bis zum 25. November seine Haus- und Straßensammlung zur Mitfinanzierung der Arbeit des Volksbundes durch und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

    Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.

    Jährlich werden rund 35.000 Anfragen zum Verbleib der Toten beider Weltkriege beantwortet und eine hohe Zahl an Umbettungen durchgeführt. Der Volksbund organisiert Fahrten zu den Kriegsgräberstätten und veranstaltet im Rahmen seiner anerkannten Bildungsarbeit Jugendbegegnungen, die auch zur Pflege der Friedhöfe dienen.

    Unter dem Motto „Gemeinsam für den Frieden“ unterhält der Volksbund auch vier Jugendbildungs- und Begegnungsstätten, in denen Schul- und Jugendgruppen ideale Rahmenbedingungen für friedenspädagogische Projekte vorfinden.

    Im Bezirksverband Rheinhessen-Pfalz konnten im vergangenen Jahr über 190.000 Euro im Sammlungszeitraum gesammelt werden. Damit leisten die Sammlerinnen und Sammler und die Spenderinnen und Spender einen erheblichen Beitrag, die wichtige Arbeit des Volksbundes zu unterstützen.

    In der gesamten Verbandsgemeinde erfolgt die Sammlung im Zeitraum vom 31. Oktober bis 25. November 2018 von ehrenamtlichen Sammlern und alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich erneut zu engagieren.

    Spenden können ebenfalls auf das Spendenkonto des Volksbundes bei der Sparkasse Vorderpfalz IBAN: DE65 5455 0010 0380 0449 33 getätigt werden.

    Aufruf der Ministerpräsidentin